Andrei Piankovskii
Künstlerübersicht
Andrei Piankovskii ist ein Maler, für den Kunst ein Weg ist, die Welt zu verstehen – ein Prisma, durch das sich das Leben in Bildern offenbart. Seine Arbeit ist in der menschlichen Erfahrung verwurzelt, mit der Porträtmalerei als zentralem Genre.
Hintergrund
Geboren und aufgewachsen in St. Petersburg, erhielt Andrei eine klassische akademische Ausbildung, studierte an der Fakultät für Bildende Künste der Herzen-Universität und schloss später die Repin St. Petersburger Kunstakademie ab. Seine künstlerische Ausbildung wurde durch die enge Zusammenarbeit mit führenden akademischen Malern und jahrelange intensive Atelierpraxis geprägt. Seit 2025 lebt und arbeitet er in Armenien und setzt seinen dualen Weg als Maler und Pädagoge fort.
Künstlerische Sprache & Themen
Für Andrei ist die Porträtmalerei ein unendlich reiches Feld expressiver Möglichkeiten. Mit zurückhaltenden, scheinbar minimalistischen Mitteln versucht er, emotionale Tiefe und seine innere Vision zu vermitteln. Im Mittelpunkt seiner Arbeit steht eine Hingabe an Schönheit, Farbe und Harmonie – und der Wunsch, dieses Gefühl von Ausgewogenheit und emotionaler Resonanz mit dem Betrachter zu teilen.
Ausstellungen & Anerkennung
Neben seiner persönlichen Praxis engagiert sich Andrei stark in der Lehre. Seit 2022 arbeitet er als Lehrkraft für Malerei und Zeichnung und vermittelt neuen Künstlergenerationen die Prinzipien der klassischen Kunst. Seine Werke befinden sich in privaten Sammlungen in Europa, Nordamerika, Asien und Australien, was die breite Anziehungskraft seines raffinierten, klassischen und doch zeitgenössischen Ansatzes widerspiegelt.
Zusammenarbeit mit Maraletto
In Zusammenarbeit mit Maraletto werden Andreis nachdenkliche, harmonisch komponierte Bilder in den Bereich der Mode übertragen. Seine Porträts und figurativen Motive auf Kleidungsstücken tragen die gleiche ruhige Intensität und Hingabe an die Schönheit, die seine Leinwände auszeichnen.
T-Shirt mit Allover-Druck „Strand mit Möwen“
T-Shirt mit Allover-Druck „Strand mit Möwen“